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Roma in Deutschland: Schamlos!
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Roma in Deutschland: Schamlos!
Montag, 28.01.2013
Roma in Deutschland: Schamlos!
„Kümmert euch erst mal um die Deutschen!", „Solche asozialen Schmarotzer haben in Deutschland NICHTS zu suchen!" - so und ähnlich reagierten einige Zuschauer auf unseren Bericht über südosteuropäische Wirtschaftsflüchtlinge. Von „verlausten Kriminellen" ist da die Rede - oder gleich von einem ganzen „Ausländer-Tsunami". Lange nicht mehr haben wir so viele menschenverachtende Reaktionen auf einen MONITOR-Bericht erhalten. Einzelstimmen? Rechtsradikaler Bodensatz?
Ich fürchte nein. Offenbar brechen die Dämme, wenn in Deutschland über das Schicksal der Roma berichtet wird. Ob sie aus Rumänien oder Bulgarien kommen: Es ist lange her, dass eine Minderheit so schamlos für vogelfrei erklärt wurde. Die pauschale Aberkennung jeglicher menschlicher Würde hat dabei einen Tiefpunkt erreicht, der auch mit persönlichen Negativ-Erfahrungen nicht zu rechtfertigen ist.
Der Skandal besteht allerdings nicht darin, dass Menschen in Not nach Deutschland kommen. Er besteht darin, dass Bundesregierung, Landesregierungen und Kommunen die Folgeprobleme der EU-Osterweiterung offenbar aussitzen wollen, ohne sich über koordinierte Hilfsprogramme Gedanken zu machen.
Wenn es nicht mal mehr für einen Platz im Obdachlosenheim oder eine warme Dusche reicht; wenn Menschenwürde nur noch für Deutsche gelten soll: dann macht sich der Staat gemein mit denen, die Menschen zu Schmarotzern degradieren. DAS ist der Skandal!
Weitere Verweise zu Roma in Deutschland: Schamlos!
Kommentare zum Eintrag Roma in Deutschland: Schamlos!
Dazu fällt mir nur ein: "Ausländer, last mich mit solchen Deutschen bitte nicht alleine"!
Jürgen Frommeyer am 28.01.13 20:03
wie ich der Redaktion bereits geschrieben habe:
für mich war der Bericht in Monitor HERVORRAGEND! in jeder Hinsicht. Die oben beschriebenen Reaktionen bestärken mich nur in meiner Meinung - und lassen den Wunsch aufkommen, dass (zumindest) in den Öffentlich-Rechtlichen mehr Berichte dieser Art einen angemessenen Sendeplatz finden mögen.
Albin Hoff am 28.01.13 21:07
Solche « Menschen» müssen wir die ganze Zeit ertragen und ersticken im Müll weil unser Herr Vermieter genauso denkt wie ihr!!!!!!!!!
Sandra Gonska am 28.01.13 22:57
Ich habe das Gefühl. vielleicht durch das Medium Internet besonders deutlich geworden, dass unser größtes Problem nicht im demografischen Wandel besteht sondern in der Mutation zu Gehirneinzellern. Wo ist das Land der Dichter und Denker inzwischen gelandet? Ich befürchte im Dschungelcamp!
Bodo Wagner am 29.01.13 0:57
Langsam bekomme ich Angst um unser Land! Mir graut regelrecht vor meinen eigenen Landsleuten! Der Spruch "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht" ist heute gültiger denn je! Es ist zum Kotzen!
Michael Klein am 29.01.13 8:09
Aus dem land der Dichter und Denker wurd das Land der Richter und Henker,
und zwar jedeR für sich und alle gegen alle.
Es war schon immer so, je mehr ein Land im Krieg desto extremer der Krieg im eigenen Land, und die KZs sehen heut nur noch anders aus...
PetRa am 29.01.13 9:05
Nichts ist ein Skandel. Die Kreise sind mit Flüchtlingen bereits jetzt schon überfordert. Die Kosten drücken die klammen Beutel der Kassen noch weiter.
Es fehlt an Unterkünften und an finanziellen Mittel.
Udn es fehlt am Wille zu Integration der Flüchtlinge.
Warum beteiligen sich den Fernseheanstalten nicht an den Kosten?
Bernd Hilpert am 29.01.13 9:26
Tja, roter Kollektivisten MONITOR, irgendwann rächt es sich mit einem langen Heben Realitäten konstruieren zu wollen.
Ihr habt uns niemals die gesamten Zusammenhänge der Wahrheiten rund um die FREIHEIT erzählt imho um die NSWO zu fördern in dem ihr D eine mächtige Regierung gegeben habt.Und wir haben euch geglaubt.
Liberty JETZT! http://www.youtube.com/watch?v=muHg86Mys7I
brubaker am 29.01.13 9:51
Jeder, der meint, dass die Flüchtlinge, egal welcher Nationalität oder aber Kulturgruppe, das eigentliche Problem sind, hat das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht begriffen oder er verdrängt es bewusst.
Rob Landa am 29.01.13 10:06
Guter Bericht in den ich zufällig reingezappt habe. JA es ist gegen die Menschenwürde ein Dach oder Dusche zu genehmigen.
Was mir jedoch am Ende des Beitrags nicht gefiel und Fragen aufgeworfen hat war die Aussage: Dann gaben wir Ihm das Geld für die Heimfahrt, da hat er ein Heim aber keine Arbeit.
HAT EIN HEIM DORT? Und dann den Aufwand um hier Arbeit zu finden, wo er doch schon von vielen gehört hat, dass es auch hier nicht so einfach ist und das wir hier auch Arbeitslose haben?
Wie wäre es mal mit einem Gegenversuch (aber auch mit versteckter Kamera bitte):
Sascha am 29.01.13 10:45
Ich denke, der Frust der Deutschen Bevölkerung wird weiter steigen, solange die Regierung weiterhin im Land alles zusammen streicht und für die sozialen Bedürfnisse ihrer eigenen Bürger kein Geld mehr hat, aber andererseits hört und sieht man täglich in den Medien wie viel Milliarden der Bund mal wieder für andere Länder bereit ist auszugeben.
In Sachen Flüchtlinge macht es sich die EU zwar recht einfach, "nehmen wir auf", aber die Frage ist doch, warum kommt die Masse nach Deutschland? Die USA nennt sich die Weltpolizei und Deutschland ist Sozialamt der Welt?
Dirk Mann am 29.01.13 10:46
Integration setzt Integrationswillen beider Seiten voraus.
Simone am 29.01.13 11:45
Guten Tag,
ich bin Dortmunder Bürger und kenne die Situation am "Nordmarkt" sowohl aus der Sicht von Bekannten, die dort wohnen als auch auch aus eigener Anschauung. Seit dem der sogenannte "Schnelldienst" des Arbeitsamtes vor ganz langer Zeit geschlossen wurde, hat sich an der Mallinckrodtstr. in der Höhe des Nordmarktes ein "Arbeiterstrich" gebildet. Früher standen dort Mitbürger deutscher-, italienischer-,griechischer- und türkischer Herkunft. Später waren dort auch Mitbürger aus Nordafrika zu finden. In den letzten Jahren wurde dieser Arbeiterstrich von Mitbürgern rumänischer Herkunft "übernommen. Mit ihnen kamen aber auch auch nicht nur die "netten und armen Arbeiter" in Ihrer Sendung (ich weise in diesem Zusammenhang auf eine Nachrichtenmagazinsendung aus dem rumänische Ort Plovdiv hin) sondern auch Rumänen, die ihre Töchter auf den Straßenstrich in der Dortmunder Nordstadt geschickt haben!!! Diese gesamte Situation zu großen Problemen mit kriminalität (Einbrüche und Metalldiebstähle von Banden, Zuhälterei und Rauschgifthandel)in dieser Gegend geführt. Es wurden leerstehende Häuser aufgebrochen und die Wohnungen als Matratzenlager ohne Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen von den Landsleuten zu horrenden Preisen "vermietet". Es wurden straßenzüge und Hinterhöfe total vermüllt. Die für die Müllabfuhr zuständige EDG ist z.T. täglich duch die entsprechenden Straßen gefahren und hat fahrzeugweise den Müll entsort!!Es haben sich langjährige Anwohner (gleich welcher Nationalität) dort nicht mehr wohl und sicher gefühlt und sich bei der Stadt Dortmund und der Polizei beschwert. Die Dortmunder karitativen Einrichtungen haben goße Probleme neben ihren "Stammkunden", die von dort wegen der dort herschenden Verhältnisse geflohenen Menschen zu versorgen und unterzubringen, denn auch Dortmund ist leider kein Hort von Wohlstand und Überfluss. Auch in Dortmund gab es und gibt es viele Menschen, die am Rande dieser Gesellschaft leben oder leben müssen.
Schade!!! Es wäre besser gewesen, auf eine "Sensationsberichterstattung" über die schlimmen Verhältnissen in Dortmund und wie karitative Einrichtungen mit den "armen Rumänen" umgehen zu verzichten. Machen Sie sich doch einmal die Mühe genauer hinzusehen!!! Eventuell erkennen Sie dann, wie vielschichtig diese schlimmen sozialen Verhältnisse in der Vergangenheit geworden sind. Es sind, wenn Sie mal genauer hinsehen, Rumänen, die ihre eigenen Landsleute ausbeuten!!! Also, in Zukunft genauer hinsehen und umfassender berichten. Dies war vor Jahre einmal ein Markenzeichen von Monitor!!!
Ich würde mich freuen, wenn ich eine Antwort von Ihnen bekäme.
Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund
ihr treuer Monitor-Fan.
Peter Thanscheidt am 29.01.13 11:59
"Ein hohes Niveau technischer Entwicklung beseitigt jede Diskriminierung und Zwang unter Androhung von Chaos und eventueller Selbstzerstörung." - Botschafter Iargas. Die deutschsprachigen Menschen sind in vielen Jahren auf ihre Leidensfähigkeit hin geprüft worden und extremistische Entwicklungen wurden durch Einschränkung von Freiheitsrechten und lapidares Wettbewerbsstreben forciert. Dennoch ist ein Vergleich zum Nationalfaschismus Hitlers ungerechtfertigt und die Folgen aus diesen Verbrechen alleine durch das deutsche Finanzamt sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt und bereinigt.
Die Verantwortung der Industrienationen an sich für die Folgen derer Handlungen bzw. Nichthandlungen, werden sich immer weiter negativ auf die Menschen und deren Umwelt niederschlagen. Entweder, bis es ein für allemal alles vorbei ist, oder eine Erneuerung stattgefunden hat, die ohne Wettbewerb auskommt und allen Kulturen wohlgesonnen ist und jedwede nationale Identität und Anspruch aufgegeben hat. Der Würde des Daseins eines jeden Menschen und Lebenwesen angemessen.
Gregoa am 29.01.13 12:36
BEi so manchen KOmmentaren kann es einem regelrecht kotzübel werden! Aber das ist typisch Deutsche Mentanlität: nach oben ducken und nach unten treten! Aberf wie hat Albert Einstein zu seinen Lebzeiten gesagt: "Es gibt zwei Dinge im Leben, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit! Nur beim Universum bin ich mir nicht mehr so sicher!"
Rumänen schicken ihre Töchter auf den STrich! So So So! Und bei den Deutschen ist alles im reinen??????? Grade bei Deutschen Familien werden Kinder total verwahrlost vom Jugendamt aufgegriffen! Erinnern wir uns nur an den kleinen Kevin aus Bremen oder die kleine Jessica auas Hamburg-Jenfeld! Alles Deutsche Familien! Also erst mal vor der eigenen Tür kehren Herr Thanscheidt!
Michael Klein am 29.01.13 12:38
Da ich Ihrem Bericht über die "Zigeuner" nicht gesehen habe, kann ich mich dazu inhaltlich nicht einlassen.
Ihre Empathie ist ebenso verständlich, aber der Hochmut gegenüber Meinungen konträr der Ihren ist unangebracht. Warum verunglimpfen Sie Zuschauer als rechtsradikal, nur weil Ihnen Ihre meinung nicht gefällt? ist das IHRE Sicht von Demokatie, Respekt und Gleichberechtigung?
Haben Sie persönlich schon einmal Erfahrungen mit Zigeunern gemacht? Sie hätten recht, wenn Sie jetzt sagen, man dürfe aufgrund (s)einer Volkszugehörigkeit nicht für Taten Einzelner aus dieser Volksgruppe mitverantwortlich gemacht werden. Stimmt soweit. Aber wie würden Sie reden, wenn Sie die ehefrau des ungarischen Lehrers gewesen wären, der vor ein paar Jahren von Zigeunern totgeschlogen wurde...vor den Augen seiner beiden kleinen Töchter? er hatte ein Zigeunerkind angefahren, das ihm vor´s Auto gelaufen war...und dieser Fall war und ist KEIN Einzelfall...minden nap aszt történt...
Frank Kulessa; Berlin
Frank Kulessa am 29.01.13 16:14
Ich schäme mich für die Deutsche Staatsbürgerschaft, wenn ich diese menschenverachtenden Kommentare lese. Roma sind Menschen wie Du und Ich und es kann nicht sein, dass Menschen, die Hilfe brauchen, gerade diese Minderheiten so derart wie Dreck behandelt werden. Die, die so menschenverachtend sind und solche Kommentare ablassen, sollten selbst einmal dieses Schicksal erleiden. Dann können sie Ihren Kommentar gern noch einmal wiederholen. Es ist wichtig, nicht nur an sich selbst sondern auch an andere zu denken und Menschen, die es nötig haben, zu helfen. Natürlich hat Deutschland genug eigene Probleme, aber gerade beim Wegschauen geschehen die größten Verbrechen. Auch wenn unsere Generation nicht für die Vergangenheit verantwortlich ist, so hat jeder eine gewisse Verantwortung für seinen Mitbürger zu erbringen, egal ob Deutsch oder nicht!!!
Sandra Keller am 29.01.13 21:05
Ich bin Rumänin und lebe seit 15 Jahren in Deutschland und zahle sehr viel Steuern hier denn ich arbeite viel und verdiene gut... Wissen Sie was ich denke? Einerseits habe ich Mitleid und es macht mich traurig diesen Zustand zusehen zu müssen, und weil es meine Landsleute sind denke ich "lass Sie gewehren!", anderseits sind es auch meine Steuern die hier verbraucht werden, aber ich habe mich gefragt was bedeuten diese Kosten im Vergleich zu den Milliarden für die Banken (feine Herren!), für andere krisengschüttelte Ländern die nicht im Stande sind Ihre Steuern einzutreiben, für gescheiterte und überteuerte öffentliche Projekte, für Megasubventionen für die Landwirtschaft die Bundeswehr und ähnliches, für... ergänzen Sie bitte.
Ich wäre sehr neugirig die absoluten Zahlen zu sehen, Vergleiche machen zu können und sehen ob tatsächlich die Unterstützung für ein Paar oder mehr Paare hungrige arme Menschen unser aller die Armut bedeutet!
Tatiana Karch am 29.01.13 22:30
Ich glaube, hier gibt's ein GROSSES Verständigungsproblem. Und das macht's sehr emotional, aber unsachlich, also nutzlos. Die 'Gutmenschen' (mit Verlaub) einerseits reden von Menschenwürde etc und sie haben Recht. Die 'Rechtsradikalen' (ebenfals mit Verlaub) andererseits reden von Problemen mit Zigeunern und sie haben auch Recht. Meine persönlichen Erfahrungen mit Zigeunern sind in etwa negativ:positiv=25:0. Sorry Gutmenschen, aber es ist so - von Uhr-Diebstahl (vom Handgelenk!) über Sachbeschädigung bis Auto ausräumen und Handgreiflichkeiten, es war alles dabei. Mord fehlt noch. Ich sage es ganz offen: meine Erfahrung ist - Zigeuner SIND PROBLEMATISCH. Gutmenschen, geht bitte nach Rumänien und Bulgarien und schaut das Euch genau an! So machte ich MEINE Erfahrungen. Also es handelt sich um ein PROBLEM. Punkt! Die Frage ist also, wie zivilisierte Menschen mit einem Problem umgehen, das mit anderen Menschen zusammenhängt. Vergasen, abschieben, totschlagen oder totschweigen - das alles hatten wir schon, es hat nicht so gut funktioniert. Man sollte ihnen Elementares nicht verweigern - das simmt. Aber es ihnen geben ohne Gegenleistung in einer ausgesprochenen Leistungsgesellschaft ist schwer nachvollziehbar und schwer dursetzbar. Und noch eins - wiederspenstige Kinder ohne regelmäßige und vernünftige Beschäftigung werden irgendwann zur Plage. Also Integration. In dem Fall aber geht's MEIST eben nur wie bei etwas widerspenstigen, undisziplinierten, oft unwilligen Kindern, denen Elementares fehlt. Gutmenschen, Zigeuner sind nun mal MEIST so. Das alles erfordert Geld, Logistik etc. Woher nehmen? Ihr 'Rechtsradikalen', das muss aber gemacht werden, sonst habt auch Ihr ein weiteres Problem mit Kriminalität etc (s. Bulgarien, Rumänien etc). Also etwas vom selbst gebrauchten abgeben, damit es nicht noch schlimmer kommt. Das erfordert eine TIEFE Einsicht, die frei macht zur GEZIELTEN Freigibigkeit. Genau diese forderte übrigens J.F. Kennedy von bestimmten seiner Lansleuten unmittelbar vor Dallas - wir wissen wie's endete damals. Das ist das eigentliche Problem auch hier. Was bleibt dann übrig - viel hitzig reden, das Nötige bleibt unverrichtet. Ihr 'Gutmenschen' und 'Rechtsradikalen', fragt Euch wie Ihr das ändern wollt. Ich mich auch - denn ich persönlich hätte viele Gründe voreingenommen zu sein. Aber ich weiss auch, dass es in Bulgarien z.B. einige weinige (aber immerhin!) positive Erfahrungen mit Integration von Roma gibt, deswegen halte ich's nicht für hoffnungslos. Es ist aber schwer und mühselig... Doch es MUSS getan werden. Punkt!
Ramodabo am 29.01.13 23:57
Die menschliche Rasse besitzt eine zentrale Schlüsselqualifikation, die sie vom Tier unterscheidet: Menschlichkeit.
Diese kann man sich abtrainieren. Was kennzeichnet dann diesen Menschen, der diese nicht mehr hat ? Menschen ihre Menschenwürde zu nehmen, legitimiert eben nicht, sie wie Tiere zu behandeln. NIE WIEDER, weder in Deutschland noch anderswo !
Regina Hunke
Regina Hunke am 30.01.13 16:04
Wir Deutschen sind weltmeister im Verreisen. Man könnte somit behaupten, dass wir andere Länder und Menschen mögen und kennen lernen wollen,
Ich bin der Ansicht, dass sich jeder in der Form benehmen muss, wie er selbst behandelt werden will. Dazu gehört Respekt aber auch Benehmen. Gerne laden wir Menschen auch zu uns Nachhause ein - solange sie sich benehmen - gerne und immer wieder. Aber wer sich nicht benimmt, wird auch nicht mehr gerne eingeladen.
Ich schäme mich im Ausland, wenn sich Deutsche schlecht benehmen. Ich hoffe, dass sich die neuen EU-Bürger auch schämen, wenn sich ihre Landsleute daneben benehmen.
Es muss eine einfache Regel geben: Jeder ist herzlich willkommen, wenn er oder sie sich wie ein Gast im Gastgeberland benimmt.
Albert Hammerstein am 31.01.13 15:34
Wir wollten ein "vereintes" Europa. Das bringt neben Vorteilen, wie bei fast allem im Leben auch Nachteile. Wie schon einer schreibt haben beide Ansichten eine gewisse Richtigkeit. Aber der Ton und die Art und Weise etwas auszudrücken, machen die Musik.
Hier sind die Europapolitiker gefragt sich diesem Problem anzunehmen.
Man kann nicht einen Staat wie Deutschland und einen wie Rumänien in einen Topf werfen und für alle gleiche Regeln aufstellen. Da bleiben viele Menschen auf der Strecke. Durch unseren Hilfsverein www.favor-westhausen.de war ich schon einige Male in Rumänien und kann die Lage einigermaßen einschätzen. Da es der Politik nicht gelingt eine Gleichheit in der Bevölkerung zu schaffen helfen wir privat im Kleinen zumindest einigen armen Familien und insbesondere deren Kindern. Jeder nach seinem Willen und Möglichkeit...
Kai Arnold am 31.01.13 17:09
Alle Menschen haben dieselben Rechte. Eigentlich sollte man denken, dass das allgemein anerkannt wird. Ich versehe nicht, wie ein derartiger Abscheu gegen andere, wie er bspw. hier gezeigt wird, entstehen kann. Wir können alle in einer friedlichen, freundlichen Gemeinschaft leben. Was spricht dagegen?
Savenja am 31.01.13 18:23
Viele der Kommentare die ich hier zum Thema gelesen habe schockieren mich sehr, und es macht mich fassungslos. Menschen denen es nicht gut geht muss man helfen, aber doch nicht kaltherzig mit beleidigenden Äußerungen verletzen.
"Franc Phoristo" (Lyriker) am 1.02.13 0:55
Ist euch pseudojournalisten eigentlich klar das es in Bulgarien verdammt viel arme gibt?ist euch auch klar das es in Bulgarien auch reiche Roma gibt?ist euch klar das das gleiche auch für die Armenier und Türken die es dort gibt gilt?ist euch klar das viele Bulgaren die hier her kommen gar keine Roma sind?wann wann verdammt nochmal wann versteht ihr (Ausdruck entfernt, die Redaktion) das Armut kein ethnisches Problem sondern ein soziales ist? Es gibt in Bulgarien halt viel arme und die Lösung für dieses Problem wäre eine abkehr von der dort seit Jahren durchgeführten neoliberalen dreckspolitik.was aber Frau shayani hier tut ist den Hass auf Roma schüren indem sie Armut und ethnie vermischt, wann wird mal über die ganzen armen ungebildeten kriminellen deutschen ein Beitrag gesendet.wenn ihr (Ausdruck entfernt, die Redaktion) wirklich was für die roma(die es so nicht gibt, genauso wenig wie die Armenier) warum zeigt ihr nicht meinen Kumpel der Rom ist und Oberarzt in einem Krankenhaus? Aber sagen will er das keinem weil er keinen Bock hat von Leuten die wegen so scheiss beiträgen in monitor glauben das alle Roma arm,kriminell,frauenfeindlich,schwulenfeindlich,deutsch feindlich,albanerfeindlich sind. Danke ihr (Ausdruck entfernt, die Redaktion)
jan müller am 1.02.13 19:56
ich finde einige Beobachtungen anderer Poster gut:
- der Hinweis darauf das Banken auch außerhalb DE mit hunderten Milliarden aus der Staatskasse vor den gierbedingten Folgen der selbstverschuldeten Spekulationsverluste gerettet werden, aber man die ganz unten nicht mal duschen lässt, EU-Bürgern aus dem Osten nicht mal eine warme Unterkunft und Malzeit für die Nacht geben 'kann'..
- der Hinweis das die Diskussion zw. 'Gutmenschen' und 'Nazi' nicht zur Lösung beträgt. Wer gewalttätig, kriminell, asozial agiert muss mit Strafe rechnen. Und dafür braucht es in Problemzonen entsprechendes Polizeiaufkommen. Polizeikräfte die mit solchen schwierigen Situationen umgehen können. Also Besonnenheit, Kraft, Mut, Gerechtigkeitssinn. Punkt. Wer sich nichts zu Schulden kommen hat lassen sollte genau den gleichen Respekt verdienen wie ein DE Buerger. Punkt.
- das DE Buerger nicht Tür an Tür mit asozialen Verhältnissen leben wollen ist verständlich. Auch wenn es deutsche Asoziale sind. Wenn ich ein Haus oder Eigentumswohnung über Jahrzehnte abbezahlt habe, will ich mich nicht in einer verwahrlosenden Umgebung wiederfinden. Da sind die Ordnungskräfte gefragt. Falls ich unbegründet Ausländer beleidige, sogar bedrohe, angreife, sollte der mündige DE Mitbürger sich auf die Seite des Ausländers stellen. Hier sind ebenfalls die OK's gefragt um ein ziviles Verhalten sicherzustellen. Also kein Abbau an OK's - statt dessen Rückkehr des Streifendienstes besonders in Problemzonen.
Das Hauptproblem in unserer Gesellschaft ist Gewalt. Abgesehen von Gier, vom verantwortungslosen, wirtschaftskriminellen Handeln, bspw in Sachen Bankenstützung. Aber das Thema ist ein gesellschaftliches Tabu. Da es zu viele Verantwortliche in Staat, Kommunen, Banken treffen würde. Zu viele haben spekuliert. Industrieunternehmen, private Anleger mit dicken Geldbeuteln. Ganz zu schweigen von öffentlichen und privaten Bankern. Maxiprofite ohne zu arbeiten, bei Maxirisiko.
Gewaltneigung unter den Unzufriedenen. Nicht jeder Familienvater kann seine Spekulationsverluste bei seiner Bank oder aus der Staatskasse zurückholen. Aggression, Verbitterung die sich in Gewalt in halbinformierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen kanalisieren kann. Bullismus in den Schulen, Gewalt gegen Passanten.
Am Schluss führt das, bei mangelnder Intervention der Ordnungskräfte, in den Gewaltterror. Und kein Land kann auf Dauer produktiv sein wenn seine Buerger nicht in Frieden leben können. Wenn am Schluss eine organisierte Meute von Schlägertypen (bezahlt von denen die durch Spekulation die Welt an den Rand des finanziellen Kollaps brachte) die freie Meinungsäußerung mit Gewalt unterdrücken. Dann sind wir bei Orwell, schwarzbraun. Ein uraltes Drehbuch. Weltreiche, Monarchien haben das regelmäßig so abgewickelt. Eigene Vermögen ins Ausland, Inflation, Krieg, Kriegsprofite einstreichen, Millionen Tote, Frieden, neue Währung, neue Schulden - bald auch die Demokratie ?
Wer falsch handelt, jemanden verletzt muss mit Strafe rechnen. Da darf auch das Geld des Papa's und dessen teurer Anwalt, Verbindungen nicht an der Strafe vorbeiführen. Kriminalität muss bestraft werden. Notleidenden Menschen darf ein Teller Suppe, eine warme Unterkunft im Winter, eine warme Dusche die Woche nicht versagt werden. Das ist ein Armutszeugnis für ein demokratisches Land. Wer sich dabei nicht benimmt bekommt den gleichen Service, aber auf der Polizeiwache.
amnesty statt amnesie am 3.02.13 14:11
@ Ramodabo
Es sind genau die Typen wie Sie, die an Menschenverachtung, Klischee-Denken und Arroganz nicht mehr zu überbieten sind. Welches Bild von welchen Menschen glauben Sie überhaupt, sich machen zu dürfen? Ihre Einteilung in "Gutmenschen" (welch grenzenloser Zynismus), Rechtsradikale und Sie (wie lachhaft - Napoleon-Komplex?) kommt mir - ich denke mal ca. 75 Jahre zurück - sehr bekannt vor! Was glauben Sie, diesen Menschen voraus zu haben? Toleranz? Kultur? Intelligenz? Oder etwa Charakter??? Schauen Sie in die Niederungen, die in vielen deutschen Haushalten zu finden sind. Und - kehren Sie besser vor Ihrer eigenen Tür (aber lassen Sie sie zu dabei!). Mir wird übel, wenn ich daran denke, wie viele Typen Ihrer Gesinnung glauben STOLZ sein zu müssen in ihrer Selbstherrlichkeit und Egomanie - warum eigentlich? Was ist Ihr glorreicher Beitrag?
Fremdschämer am 3.02.13 14:49
@Tatiana Karch - Danke denn Sie als gestandener EU Bürger der sich mal aus sein Geburtsland herausgetraut hat kann mitreden. Oder gibt es auch "arme" Deutsche die aus Deutschland auswandern? Wohl kaum. Ich bin mit meinen 50 Jahren das erste mal arbeitslos und musste zum JobCenter ( Arge ) und sehe jetzt das wir ( ich ) rückständig sind weil wir uns wirklich neuen Lebensumständen doch nie richtig stellen mussten. Alle die es wagen aus ihrer angestammten Umgebung aus Not wegzulaufen, müssen unsere Unterstützung bekommen. WEIL ES JEDEN TREFFEN KANN AUCH UNS DEUTSCHSTÄMMIGE - nicht vergessen WIR sind MENSCHEN.
Thomas Wagner am 4.02.13 10:45
Durch's Internet weht, wenn es um "deutsche Identität" (Rassismus und "political correctness" im Allgemeinen, im Besonderen gerne auch "den Islam" etc.) geht, ein besonders kalter Wind. Keine Ahnung, woher diese nationalen Phantomschmerzen kommen - ist mir inzwischen auch fast schon egal. Ich hoffe einfach nur, dass es sich bei den ganzen hasserfüllten Kommentatoren in Wirklichkeit um eine Handvoll komplexbehaftete Fanatiker mit zuviel Freizeit handelt, die unter immer neuen Nicknames und immer neuen IP-Adressen einen Kommentar nach dem nächsten verfassen... Ich fürchte aber, dem ist nicht so.
Ich danke jedenfalls der Monitor-Redaktion für ihre seit Jahren gute und wichtige Arbeit.
Sebastian am 4.02.13 23:48
Ich kenne das Problem, dass sich aus dem Zusammenleben von Weißgesichtern ( Schimpfwort der Roma für uns ) und Roma ergibt, aus eigener Erfahrung und ich wünsche keinem, mit Ausnahme derer, die sich für diese Volksgruppe hier in Deutschland einsetzen, solche Nachbarn.
Meine Aussage kommt nicht von ungefähr. Naiv und gutmenschenartig habe ich vor 15 Jahren einen sog. "guten*" Roma eingestellt, ihn überdurchschnittlich bezahlt, täglich ein Mittagessen in einem Speiselokal zukommen lassen und auch sonst noch unterstützt.
Ich hatte damals immer das Bild von zu Unrecht Benachteiligten im Kopf, von Menschen, die wegen ihrer ethnischen Herkunft verachtet werden, kurz all diese "Wahrheiten", die mir als Angehörigen der Nachkriegsgeneration eingebläut wurden.
Warum das Beschäftigungsverhältnis nur 6 Wochen anhielt, will ich nicht anführen, denn die Gefahr, dass mich die Gutmenschen dafür zerreißen, ist mir zu groß.
Und heute sind die Roma in unserem kleinen Dorf bestens organisiert und informiert. Arbeit gäbe es genug für sie aber das mit der Arbeit ist so eine Sache. Man verlässt sich da lieber auf die staatliche Unterstützung, die sicher gemessen an Deutschland nicht sehr hoch ist aber das Überleben sichert zumal der Wohnraum und die Sicherung der Grundbdürfnisse sowieso umsonst sind.
Und keiner fragt nach, wie es diese Herrschaften schaffen, ein Auto zu unterhalten, um damit vor dem Bürgermeisteramt vorzufahren, um ihre "Stütze" abzuholen.
Jetzt kursieren Informationen, wie man mit der ganzen Familie am besten nach Deutschland, bevorzugt Berlin kommt, um dort je nach Familiengröße bis zu 2500 € im Monat an Sozialhilfen vom Senat zu erhalten.
Ich persönlich freue mich auf diese Entwicklung. Die Sorge um mein Hab und Gut vor Ort wird auf jeden Fall kleiner. Aber das ist gut so! Verloren habe ich schließlich schon genug. Alles zusammen mögen da schon über 10 000 € gewesen sein, von der unfreiwilligen Aufgabe des Weinberges gar nicht zu reden.
Die Herrschaften wurden sogar in zwei Fällen erwischt und verurteilt, was ihnen allerdings nur ein Lächeln abnötigte. Vollpension auf Staatskosten den Winter über, was soll es da zu klagen geben.
Meinen Namen möchte ich nicht veröffentlicht sehen. Kritische Meinungen zu diesem "hochsensiblen" Thema könne durchaus schädlich für den sein, der sie äußert.
*) Empfehlung durch einen Einheimischen.
Randy am 6.02.13 20:07
Wir können froh sein, wenn die Stadt DO die Roma vor der Tür stehen lässt! Nur so lässt sich die Flut der Wirtschaftsflüchtlinge die hier auf unsere kosten leben, eindämmen!
JEDER Roma der ggf. auch auf der Straße erfriert ist ein guter Roma! Nur so werden die anderen Zigeuner davon abgehalten auch noch nach Deutschland zu kommen und hier den Deutschen die Arbeit durch Billiglöhne vom Arbeiterstrich kaputt zu machen.
Ein großes LOB an die Satdt Dortmund!
Jens am 6.02.13 21:44
@Sebastian
Ihr Kommentar ist wirklich Beispielhaft für das allgemeine "Gutmenschen-Denken": Ignorant, vollkommen Naiv und Realitätsfremd. Genauso wie viele, viele Fernsehbeiträge von Monitor. Einseitige Berichterstattung und gleichzeitig eine Moralapostel-Moderation die jegliche journalistische Neutralität vermissen lassen. Dem Zuschauer wird hier der linke Meinungseinheitsbrei und die Politcal Correctness eingetrichtert, bis er endlich im gewollten Mainstream mitschwimmt. Regelmäßig kommen einseitig nur die Leute zu Wort, die in das selbstgewählte Weltbild der Monitor-Redaktion passen.
Wenn dann einige "Unbelehrbare" im Monitor-Forum den Fersehbeitrag etwas zurecht rücken und einige unagenehme Wahrheiten aussprechen, sogar persönliche Erfahrungen einfließen lassen, wird sofort die Nazi-Keule geschwungen.
Auch in der ARD wurde doch schon über betrügerische , aus Rumänien stammende Bettler, schwerkriminelle osteuropäische Verbrecherbanden, rumänische Kupferdiebe, Berliner Scheibenputzer etc. berichtet. Von solchen Negativ-Erfahrungen berichten einige Foristen. Zugegeben, einige schießen über das Ziel hinaus und machen anscheinend ihrem Ärger unüberlegt Luft.
Aber das es diese negativen Erscheinungen gerade bei Rumänen und Bulgaren gibt ist unbestreitbar. Vielleicht haben auch die Job-Center und die Obdachloseneinrichtungen schon zu viele Negativ-Erfahrungen gemacht. Diese kommen ja in dem Beitrag nicht richtig zu Wort. Wieder einmal eine einseitige Berichterstattung ganz im Sinne des ARD-Rotfunks.
Ihnen Sebastian ist fürchte ich nicht mehr zu Helfen. Ihre Scheuklappen scheinen schon am Kopf festgewachsen zu sein. Für sie gibt es wahrscheinlich nur gute Menschen auf der Welt, und wenn doch mal Böse, dann sind natürlich andere Schuld. Ich wünsche Ihnen weiterhin guten Schlaf in Ihrer linken Traumwelt und mögen Sie niemals in der Realität aufwachen!
HBB am 7.02.13 13:13
Die Sinti und Roma, die Rumänen und Bulgaren sind in ganz Osteuropa unerwünscht. Wieso also müssen sie in Deutschland geduldet werden? Was Deutschland braucht ist ein Gesetz dass nur wer reguläre Arbeit hat im Land bleiben darf. So ist es auch in anderen Ländern und es funktioniert sehr gut. Arbeitslose Ausländer müssen raus. Im übrigen heist es "Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht". Sagt niemals, ihr hättet es nicht gewusst wenn die Deutschen irgenwann die Fresse so voll haben dass sie Lösungen finden zu den Problemen die die Politiker und linken Extremen im Lauf der Jahre geschaffen haben.
pitbuli am 7.02.13 15:39
Fand' den Bericht auch ziemlich einseitig bzw. einfaeltig.
Denn es handelt sich beileibe nicht nur um die im Bericht gezeigten netten Rumaenen, sondern um organisierte, kriminelle Banden, die raubend durch die Gegend ziehen - die haben laengst erkannt, dass D'land das 'Gelobte Land' ist und wollen - ich kann es durchaus nachvollziehen - auch was vom Kuchen abhaben.
Fakt ist aber, dass Deutschland eben nicht das Gelobte Land ist und auch nicht der Hort der Glueckseligkeit ist - in Relation zu Rumaenien vielleicht schon - aber sonst?
Soll die deutsche Gesellschaft bald die ganze Welt retten? Es gibt auch die Debatte um die afrikanischen Auswanderer, die oft in mickrigen Booten uebers Mittelmeer nach Europa kommen wollen - sollen wir die alle aufnehmen!?
Ich vermute, dass den im Bericht gezeigten Rumaenen demonstriert werden soll "wir reichen euch den kleinen Finger - aber nicht den ganzen Arm". D.h., wenn die rumaenischen Obdachlosen in diesen gezeigten Obdachlosenheimen aufgenommen waeren, dass sich dann gaaanz schnell rumgesprochen haette in Rumaenien.
Gast am 11.02.13 16:37
@pitbuli
Ach, zählen Sie Griechenland - wo wir grade unsere vielen überschüssigen Milliarden hinschenken, die wir ja sicher aus der Portokasse berappen können - auch zu "Osteuropa"?
Dass es da eine Menge Spitzbuben unter den sogenannten "Zigeunern" gibt, steht außer Frage. Aber SO muss man mit ihnen auch nicht umgehen! Kurioserweise muss man schon auf Roma-/Sinti-bezogene Seiten, ja sogar Romani (die Sprache) durch den Übersetzer jagen um Einzelheiten zu erfahren. So weiß ich, was in Deutschland nur die wenigsten wissen: 2004, zu Zeiten der griechischen Olympischen Spiele in Athen, mussten für das Olympische Dorf riesige Freiflächen geschaffen werden. Allerdings WIE das Griechenland gemacht hat, hätte für China nicht beispielgebender sein können:
Unter Polizeischutz - mit einer Hundertschaft davon - sind die in Roma-Siedlungen mit Bulldozern eingedrungen, so dass die Menschen nur noch ihr weniges Hab und Gut retten konnten.
So "schuf" man freie Flächen für die vielen Olympioniken. Mit einer beispiellosen Kreativität und Tatendrang (was man sonst von jener Regierung selten erlebt) versuchte Griechenland dann Onlinemedien (auch den Blog, den ich damals unterhielt) unter Androhung heftigster juristischer Schritte dazu zu bringen, diese Tatsachenberichte aus dem Netz zu entfernen! (Ich hatte sogar ein Privatvideo unter der Genehmigung des Amateurfilmers online gestellt!!)
Dann kam Trick 17 zum Einsatz und ich kürzte die Texte bzw. schrieb sie um, *während* ich jedoch noch PDFs der ungeschönten Berichte angeboten hatte, deren Links allerdings ein wenig versteckt waren.
Das half! Glücklicherweise waren die so blöd, die PDFs nicht auf meinen Originaltext hin zu untersuchen. Zugriffe auf die PDFs hatte ich allerdings noch genügend...User sind halt cleverer als die willfährigen Regierungsmarionetten...
Aber da zeigt sich schon, wie sowas zu vertuschen gesucht wird - mit *allen* Mitteln.
Allerdings der Grieche, den ich über einen Chat auch privat kenne, meinte als das Thema aufkam: "kann mich nicht schocken sowas, die klauen und plündern genug. geschieht ihnen recht".
Die Einstellung spricht Bände.
Andreas E am 19.02.13 15:10
Wir leben doch angeblich in einer Demokratie...dann fragen wir doch mal das Volk: wollt Ihr die Zigeuner, die fahrend durch´s Land reisen, in Deutschland dulden, finanzieren oder nach Hause schicken?
Wenn die Mehrheit für Letzteres ist, dann mag die Minderheit sie doch in den eigenen Wohnungen aufnehmen und versorgen ;-)
Es war schon immer leicht, das Geld Anderer zu verschleudern...
Und bei denen, die hier von Menschlichkeit reden, schauen wir doch mal in der Küche nach, ob da vielleicht Margarine steht...die besteht aus Palmöl und das Palmöl wird aufgrund von brandgerodeten Plantagen auf ehemaligem Regenwaldterritorium gewonnen, von wo zu diesem Zweck zehntausende Menschen illegal von ihrem Land vertrieben wurden und werden...
Frank Kulessa am 4.03.13 3:48
Ich arbeite seit vielen Jahren im Landeskriminalamt und wen ich auch nicht im zuständigen Dezernat beschäftigt bin erfahre ich doch von den dortigen Mtarbeitern und Sachbearbeitern einiges.
Mein Fazit: DAS was wir gerade in Sachen Kriminalität mit den Roma Und Sinti erleben ist erst der Anfang. Viele die zu uns wollen sind noch gar nicht aufgebrochen....aber das brauchen sie zum großen Teil auch nicht. Denn die, die hier Straftaten im großen Stil begehen, schicken den "Ertrag" ihrer Arbeit gleich direkt nach Hause. Gerade bei uns in Sachsen, Brandenburg und Bayern leben viele Zigeuner hinter der Grenze in Tschechien. Die kommen tagtäglich kurz "zu Besuch" über die unkontrollierten Grenzen um nach ihren Straftaten wie Tages- und Dämmerungswohnungseinbrüchen, Kfz. Delikten, Diebstählen aller Art etc. gleich wieder nach Hause zurückzukehren....ganz so wie andere Leute zur täglichen Arbeit gehen. Ihre im Bundesgebiet lebenden Angehörigen werden gerne als Brückenköpfe genutzt.
Ich kann mich mit der Stimmung der Bundesbürger im Grenzgebiet voll und ganz identifizieren, denen ihr Haus zum vierten Mal in 2012 ausgeräumt worden ist.
Martin Fischer am 14.03.13 22:27
Ich komme aus Bonn und hatte noch nie negative Berührungspunkte mit Romas. Es sollte nicht auf die Staatsangehörigkeit abgestimmt werden, sondern allg. darauf, ob jm. fleißig und emsig ist, oder sich auf Staatskosten einen schönen Tag macht; zudem werden sonst garnicht die erfasst, die "keine Deutschen" sind, aber trotzdem einen deutschen Pass haben! Dies war leider auch in der Statistik von Monitor unklar dargestellt. 14% der SGB II Empfänger sind nicht deutsch. Heißt im Umkehrschluss, dass 86% der Leistungsempfänger eine deutsche Staatsangehörigkeit haben. Der Vollständigkeit halber hätte ich es fair gefunden, wenn die 86% noch in Deutsche und "Eingedeutschte" aufgesplittet worden wären. Das hätte die Statistik nach meinem Dafürhalten neutraler wirken lassen.
Des Weiteren ist mir von Roma kein fanatischer Islamismus bekannt. Die Gegner von Roma sollten ihre Gedanken wohl was erweitern.
Dirk am 14.03.13 22:34
Was der Herr Bundesinnenminister da abzieht ist Volksverhetzung auf höchster Ebene und muss zur Anzeige gebracht werden. Fragt sich nur wie lange Herr Friedrich seinen freifahrtsschein für Straftaten(Immunität) behalten wird.
Karkmann am 14.03.13 22:46
Ich möchte im Namen meiner Eltern deren Erfahrungen schildern. Diese wohnen seit den 70igern in ihrem kleinen Einfamilienhaus in einer Anliegerstraße. Am Ende der Straße steht ein Mehrfamilienhaus in dem seit 2012 mehrere rumänische Familien wohnen. Nach wenigen Wochen war das komplette Umfeld vermüllt. Nachts fuhren immer wieder Kleinlaster, beladen mit Kabeln und Dachrinnen in die angegliederte Tiefgarage. Wenig später fehlten bei meinen Eltern die Kupferdachrinnen und das Regenfass. Es kam immer wieder zu Bedrohungen und der Daimler meines Vater wurde komplett zerkratzt. Meine Eltern fühlen sich ohnmächtig angesicht dieser Entwicklungen. Es stellt sich das Gefühl ein, alleine gelassen zu werden. Die Politik entscheidet und die Bürger müssen die Konsequenzen tragen. Die Präsenz der Polizei hat den Zuständen nichts geändert. Ich denke diese wird nicht wirklich ernst genommen.
Mein Vater liegt momentan im Krankenhaus, er wurde in seinem eigenen Garten überfallen. Er wurde nur zu Boden geworfen und die Brieftasche wurde entwendet. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert. Sie werden das Haus wohl verkaufen und in eine Mietwohnung in meiner Nähe ziehen.
Ich denke man kann von einer Gruppe von Personen nicht auf einzelne Rückschlüsse ziehen. Im Umkehrschluss kann man aber auch nicht eine deutsche mit Roma-Wurzeln vor die Kamera schicken und annehmen, die Ausländer die momentan zu uns strömen sind mit dieser netten jungen Frau vergleichbar. Man sollte Probleme schon offen ansprechen dürfen ohne gleich in eine Schublade gesteckt zu werden.
Hans Dampf am 28.03.13 13:51
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