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1913 - 2013
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1913 - 2013
Donnerstag, 03.01.2013
1913 - 2013
Soziale Fliehkräfte, nationalistischer Aufruhr, Unruhe auf dem Balkan - und mittendrin das wilhelminische Deutsche Reich auf dem Kriegspfad: Das war Europa vor hundert Jahren, am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Niemand ahnte damals, welch blutige Metzelei dem Kontinent bevor stand. Und hundert Jahre später? Die Angst vor den Deutschen ist wieder erwacht - nicht nur im Süden Europas; die Angst vor dem ökonomischen Diktat einer neoliberalen Politik mit deutschem Antlitz.
20 Millionen Arbeitslose in Europa? Jeder vierte Spanier, jeder vierte Grieche ohne Job? Die neuen Prognosen können niemanden ruhig schlafen lassen. Die antieuropäischen Reflexe sind längst schon zu einer flächendeckenden Europhobie mutiert. Von Portugal bis nach Rumänien wird Europa und Merkels Deutschland für Armut und soziale Kälte verantwortlich gemacht - und überall kriecht der Nationalismus aus seinen düsteren Höhlen. Hundert Jahre nach 1913 steht Europa erneut am Scheideweg - und Deutschland steckt wieder mittendrin. Nicht weil ein durchgeknallter Herrscher Großmachtsphantasien hegt. Aber weil das deutsche Wesen erneut zum Nonplusultra eines auseinanderdriftenden Kontinents erklärt wird. Die große europäische Wirtschaftskrise wird 2013 weiter eskalieren, wenn in Brüssel und Berlin nicht umgesteuert wird. Was es dazu braucht? Ein radikales Umdenken: Einen neuen sozialen Deal. Also: Eine Abkehr von gescheiterten Privatisierungsphantasien, mehr gesellschaftliche Fürsorge, und ja: einen europäischen Solidaritätsgedanken, der seinen Namen verdient. Die großen privatwirtschaftlichen Institutionen müssen zu Dienern der Gesellschaft werden - und wo sie dazu nicht aus eigenem Antrieb fähig sind, müssen sie vom Staat dazu gezwungen werden. Die alten ordoliberalen Grundideen müssen überdacht, das Gleichgewicht zwischen Staat und Privatwirtschaft neu austariert werden. 1913 implodierte ein Kontinent auch deshalb, weil keine gemeinsame europäische Idee das völkische Allerlei zusammen halten konnte; und das Heil allein in nationalistischer Kleingeisterei gesucht wurde. Gelingt es 2013 nicht, Europa sozial, solidarisch und fürsorglich zu definieren, könnten bald ganz andere Konflikte drohen. Auch wenn niemand dabei an Schlachtfelder denken möchte.
Weitere Verweise zu 1913 - 2013
Kommentare zum Eintrag 1913 - 2013
Eben, NICHTS NEUES IM WESTEN - geistiger Stillstand, gebildete Suppenkaspermentalität auf stets systemrationaler Sündenbocksuche und Konfusion in Überproduktion von KOMMUNIKATIONSMÜLL, für die Hierarchie von und zu materialistischer "Absicherung", im nun "freiheitlichen" Wettbewerb um ... - WARTEN AUF GODOT, in GLEICHERMAßEN unverarbeiteter / MANIPULIERBARER Bewußtseinsschwäche von Angst, Gewalt und "Individualbewußtsein", wo längst geistig-heilendes Selbst- und Massenbewußtsein ...
hto am 5.01.13 13:27
Ja, das ist wohl war. Radikales Umdenken ? Politik und Wirtschaft
pokern weiter, selbst wenn alles in Scherben fällt. Bisher haben
ja auch immer andere die Zeche gezahlt.
Maillart am 6.01.13 14:38
Es ist schon erstaunlich, um wieviele vordergründige Fakten man diskutieren kann, ohne die Hintergründe zu benennen und darzustellen, so dass es einmal gesagt ist und auch der Letzte mitbekommt was los ist in dem Land, das ganz offensichtlich zum 3. Mal an den Pranger gestellt werden soll. Die die das "Trinkgelage" anzetteln, werden nicht die Zeche bezahlen, das bleibt mal wieder am (Bundes)Deutschen BürgeN und schlimmer noch an unseren Nachkommen hängen!!!!! Bleibt nur, sich in die Reihe derer zu stellen die längst das geistig-heilende Massenbewußtsein mittragen und hoffen...-oder?? Lasst uns das Kind doch beim Namen nennen!!
Vielen Dank für den BlogBeitrag Herr Restle. Heimat verbindet, Grüße an Esslingen.
jaso am 13.01.13 14:20
wenn ich mir den zustand ger griechen anschau(n),muß...wohlgemerkt nicht den griechenlands....muß ich leider doch an schlachtfelder denken. was den menschen dort abverlangt wird,ist inhuman.nicht mehr und nicht weniger.der punkt ist nicht mehr weit...an dem die menschen dort aus verzweifelung keinen anderen ausweg mehr sehen,als sich zu wehren...und deutsche panzer und gewehre werden auf sie schießen...
Thomas Brockmann am 13.01.13 19:01
sie haben völlig recht, Herr Restle. Die EU wird scheitern, wenn es so weiter geht, wie bisher. Gegen ein vereintes Europa ist nichts einzuwenden. Wenn dieses Europa aber ein zentralistischer Kraken in Brüssel sein soll, dass zum größten Teil nur noch die Interessen der Konzern-Lobbies vertritt, dann kann man dieses Europa nicht wollen. Und genau das ist es momentan. Es ist kein Europa für die Menschen, die dort leben, sondern ein Europa für die Konzerne. Das ist nicht nur hier so, sondern ein weltweiter Trend. Das macht es aber nicht besser oder akzeptabler. Man kann es den Menschen in der EU nicht übel nehmen, wenn sie der EU den Rücken kehren und viele - fehlgeleitet - in die rechten Lager laufen. Eine Aktion erzeugt stets eine Reaktion.
Aufklärer am 16.01.13 0:50
Es wird Zeit, dass Politiker, Funktionäre und Wirtschaftsbosse endlich wieder Verantwortung für die Bevölkerung übernehmen und nicht nur ihr eigenes Ego bedienen um ihre Profilneurosen zu streicheln. Ohne die normale breite Bevölkerung wären die alle nicht da, wo sie jetzt sind und es wird Zeit für diese Menschen die Bodenhaftung wieder zu erlangen und Demut zu zeigen denen gegenüber die sie mit dorthin gebracht haben. Es ist IMMER alles ein Geben und Nehmen, NUR so kann was langfristig funktionieren....in den letzten jahren wurde leider meißt nur in großem stil genommen und nicht gegeben. Irgendwann muss das eskalieren und platzen. Die Masse der Bevölkerung wird noch unterschätzt, gerade weil sich Deutsche nur sehr langsam bewegen, da es uns wohl immer noch insgesamt zu gut geht. Herr Restle spricht mir aus der Seele, es wird hoffentlich nicht mehr zu einer Kriegseskalation wie vor 100 Jahren kommen, aber Kriege können heute auch in ganz anderer Form stattfinden und genau das läuft schon an. Wir werden leider alle noch unser blaues Wunder erleben.
Matthias Baumann am 16.01.13 13:32
Ich möchte anhand einer Zahl eine Frage stellen, ich war einer von 37.000 die gegen den Fiskalpakt unterschrieben haben und die Klage in Karlsruhe unterstützt hat. Wo war der aufgeregte Rest?
Es darf und soll den Menschen gut gehen, dafür gehört der unbedingte Verzicht der Reichen dazu. Wir sind reich, wir müssen geben und z.B. nicht die Ernährungsgrundlage der 3. Welt an unser Vieh verfüttern. Verzicht fängt im Kleinen an und meistens mit Konsumstopp! Ziviler Ungehorsam im Übrigen auch. Mit mir so nicht mehr, ich trainiere um gegen den Strom zu schwimmen denn ein System ändere ich nur von innen heraus nicht durch Kritik vor der Glotze unserem Präservativ der Vernunft....
Ansgar Kuswik am 16.01.13 15:31
Ihre Frage Herr Kuswik :Wo war der aufgeregte Rest...ist leicht zu beantworten .
Dem meisten interessiert es nicht was politisch mit ihnen geschehen wird.
Kommt es dann zu einem Knall,sagt man OOHHH,und weiter nichts.
Hat irgendeiner noch Rueckgrat hier in Deutschland ?
Pat am 17.01.13 12:43
@ Kuswik,
gut erkannt, ich versuche das seit 12 Jahren, meine persönliche Bilanz - ich bin zum Eremiten geworden - eher einb Misanthrop, aber ein relativ glücklicher mit sehr viel Zeit für meine Tiere, meinen Garten und mich.
Ich würde viele lieber in Projekten mit anderen Menschen mehr bewegen, nur leider - die Leute kritisieren zwar, wenn man aber Verzicht einfordert, schauen sie dich skeptisch an, und verlangen praktisch, man möge erst mal den Rest der Welt von seinen Ideen überzeugen, bevor sie selber in die Gänge kommen.
Es ist traurig, es macht traurig - ich fürchte es wird noch viel, viel trauriger werden.
Wobei - wenn wir ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden hätten, würden wir anders leben - wir haben es eben nicht, so werden sich die Menschen die künftig ebenso in die Armut gerissen werden wohl ungerecht behandelt fühlen, dass sie selber dafür verantwortlich sind - dass sehen sie nicht ein.
Jedes verhungerte Kind, liegt auf unseren Gewissen, die Kinder, sie sind schon tod, bevor sie Verantwortung tragen können, wir die Erwachsenen, haben anscheinend aufgegeben selber zu denken, die Demokratie hat uns letztlich entlarvt - wir bedürfen der Freiheit nicht, da wir zu dumm sind, etwas damit anzufangen - ausser das hemmungslose Spiel vom
Reichwerdenwollen zu spielen.
Die wenigen Querdenker mögen mir meine Verallgemeinerungen verzeihen.
Oberham am 17.01.13 15:49
Besten Dank für den Beitrag, in diesem Zusammenhang steht auch der kürzlich an die EU vergebene Friedensnobelpreis in einem speziellen Licht. Fast sieht es so aus, als ob hier jemand einen Friedenspreis bekommt, der um Frieden zu haben möglichts alle potentiell Aufrührigen schrittweise fesselt und knebelt, bis sie alle brav und still sind. Klar, Krieg gibts dann zunächst keinen, wenn alle so daliegen, nur irgendwann kriegt der erste die Fesseln auf .....
Sir Charles am 17.01.13 18:37
Ich finde diese Diskussion ziemlich polemisch.
Wo bleiben denn die Argumente, die stichhaltigen Tatsachen?
Ich kann nur hören, dass man insgesamt mit der Situation irgendwie unzufrieden ist, der Fiskalpakt hätte mehr Stimmen gebraucht, wir brauchen mehr Rückgrat hier und da, die Deutschen sind unzufrieden, die Griechen sind unzufrieden ... Die Deutschen könnten irgendwann auf Griechen mit den deutschen Gewehren losgehen - für mich sind das hier einfach leichte Unmutsäußerungen die wohl kaum zu einer fruchtbaren Diskussion beitragen.
Was heißt es denn, Rückgrat in der Gesellschaft zu haben?
Was bedeutet Freiheit für jeden Einzelnen,
gibt unsere Demokratie uns diese Freiheit oder wollen wir mehr?
An welchen Stellen gibt es Lobbyismus, der den Weg in eine aufrechte Politik blockiert? Ich bin fest davon überzeugt, dass es viele, Tausende Deutsche gibt, die sich gemeinsam der Aufgabe stellen können, würden, wollen an einem Europa mitzuwirken, dass stark ist.
!!
K. Engl am 17.01.13 19:38
Alles schön und gut. So lange jedoch nicht das System verändert werden soll, sondern Sie sich in solche Illusionen flüchten, werden wir in Richtung eines solidarischen Europas nicht vorankommen:
Georg Restle: "Die großen privatwirtschaftlichen Institutionen müssen zu Dienern der Gesellschaft werden - und wo sie dazu nicht aus eigenem Antrieb fähig sind, müssen sie vom Staat dazu gezwungen werden. Die alten ordoliberalen Grundideen müssen überdacht, das Gleichgewicht zwischen Staat und Privatwirtschaft neu austariert werden." Ach! Wie wäre es, darüber nachzudenken, die Versorgung der Wirtschaft mit Geld und Kapital von der Abhängigkeit durch Private zu befreien und hierfür natürlich den öffentlichen Sektor als Kapital-Investor neu (=demokratischer) aufzustellen?
Matthias Baumann am 16.01.13 "Es wird Zeit, dass Politiker, Funktionäre und Wirtschaftsbosse endlich wieder Verantwortung für die Bevölkerung übernehmen und nicht nur ihr eigenes Ego bedienen um ihre Profilneurosen zu streicheln." Ach - wieder?? Haben sie es je getan?
Nein, meine Herren, es geht um Systemfragen, nicht um Appelle und Moral.
Kris Kunst am 17.01.13 20:46
Wenn ich die bisherigen Kommentare lese, dann meine ich dass diese Kommentare alle etwas gemeinsames enthalten und das ist etwas sehr europäisches. Alle Kommentare beziehen sich auf ein Verständnis von Staat wie er für Westeuropa kennzeichnend ist. Dieser Staat soll allen Bürgern die Freiheit garantieren, nach seinem Gusto zu leben und auf der anderen Seite seine Grundrechte schützen. Er soll darüberhinaus dafür sorgen, dass gesellschaftliche Ungleichgewichte durch Schieflagen in der Vermögensverteilung wenn möglich vermieden werden. Dabei hat jeder zu jedem Zeitpunkt die Garantie der Zugehörigkeit zu Gemeinschaft. Dies weicht vom Verständnis des Staate im angloamerkanischen Raum ab. Dort ist der Staat im Zweifel ein Störfaktor der möglichst wenig Eingriffstmöglichkeiten in die Privatspfähre haben soll. Auch das Verständnis automatisch bei Geburt ein Teil der Gemeinschaft zu sein gibt es so nicht, sondern nur durch aktive Beteiligung in privaten Organsisationen und Gemeinschaften sowie religiösen Bewegungen bekennt man sich sozusagen dazu ein Amerikaner zu sein. Dieses Bekenntnis ist ständig zu erneuern. Der rheinische Kapitalismus der Adenauer Ära, der große Erfolg der sozialen Marktwirtschaft konnte nur vor dem Hintergrund des europäischen Staatsverständnisses stattfinden. Eine automatische Teilhabe aller am volkswirtschaftlich erwirtschafteten Vermögens inklusive einer staatlich gesicherten Risikoabsicherung des Einzelnen durch die Solidargemeinschaft. Dieses Modell steht im direkten Wettbewerb zum angloamerikanischen Raum, und wird glaube ich auch in zunehmender Weise diskreditiert. Ein Europa das diesem Modell folgt, wäre für die USA wahrscheinlich kein angenehmer Partner, denn sollte es erfolgreich sein, würde es das Selbstverständis dieser letzen verbliebenen Supermacht an der Wurzel treffen. Destomehr, als dieses Modell wahrscheinlich viel eher geeignet wäre die oben angesprochenen gesellschaflichen Fliehkräfte aufzufangen. Ein Problem was in den USA ein massiver werdendes Problem darstellt. Ich denke es sollte definiert werden, welchem Modell ein zukünftiges Europa entsprechen soll und ob es der alten europäischen Sichtweise des Staates verpflichtet bleiben soll, oder ob es sich mehr dem amerikanischen Sichtweisen annähert. Und wenn dies so ist, dann sollte geklärt werden warum. Viellicht weil die amgloamerikanische Version des Kapitalischmus dem guten alten rheinischen Kaptialismus überlegen ist. Eins ist sicher, im rhenischen Kapitalismus der Adenauer Ära könnten Firmen wie Goldman Sachs nicht annähernd die Gewinne machen und den politischen Einfluß haben, den sie derzeit haben. Übrigens auch in Europa und auch auf die Deutsche Regierung.
SP 23.01.2013
Andreas Pflips am 23.01.13 19:17
In den 90iger Jahren wurde viel zu viel privatisiert. Davon hat der Bürger wenig profitiert, vielmehr wurde der Geldbeutel von Banken und Aktionären gefüllt. Der Bürger erlebt seitdem eine fortschreitende Amerikanisierung des Arbeitsmarktes, erlebt eine zunehmende soziale Kälte in Deutschland, eine zunehmende Ungleichheit und Ungerechtigkeit in der Verteilung von Vermögen und Einkommen, von Sicherheiten und Risiken, von Lebenschancen und Teilhabemöglichkeiten. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, und mit dem objektiv messbaren Ungleichgewicht steigt auch das subjektive Missbehagen vieler Bürgerinnen und Bürger, dass es in Deutschland einfach nicht mehr gerecht zugeht. Der neoliberalen Marktwirtschaft müssen wieder Staatsbetriebe entgegengesetzt werden, die ordentliche Beschäftigungsverhältnisse gewährleisten und die Grundbedürfnisse der Bürger sicherstellen. Dazu zählen Post, Telekommunikation, Polizei, Bahn, Flugsicherung, Wasser- und Stromversorgung, Straßen sowie das Gesundheitswesen. Hier stellt sich die Frage mit welchen Recht verkaufen Politiker Staatseigentum, also unser aller Eigentum.
Hans Bucsek am 23.01.13 19:45
Ich bin absolut Ihrer Meinung. Hier in der Schweiz, in der ich als D seit über 50 Jahren lebe, ist es auch nicht besser.Steuergeschenke an Superreiche, Pauschalbesteuerung z.B. Michael Schuhmacher hat als WM 150 Millionen jährlich kassiert und 2 MIO Steuern bezahlt. Wenn es so weiter geht in der westlichen, reichen Welt, dann dürfte der Kapitalismus bald am Ende sein. Ich kann das Wort "Wachstum" nicht mehr hören.Als ich vor 76 Jahren geboren wurde waren wir 2.3 Mia von unserer Gattung. Jetzt kommt noch der Klimawandel usw. dazu. Heute hat der SWR 2 Radio unter der Rubrik Wissen eine sehr interessante Sendung über die Erwärmung der Weltmeere ausgestrahlt. Es sieht auch da nicht gut aus.
hdw am 25.01.13 15:41
Von wem der folgende Satz stammt möchte ich erst gar nicht hier schreiben, aber in diesem Punkt hatte der Herr absolut Recht:
"Was für ein Glück für die Regierenden,
dass die Menschen nicht denken."
Leider ist das so, aber wenn es zu spät ist, und der Karren nicht mehr aus dem Dreck gezogen werden kann, dann fangen sie alle an zu schreien.
Vor 20 Jahren zeichnete sich die heutige Situation bereits ab, man konnte es sogar astrologisch genau voraussagen, aber es wollte fast niemand glauben, denen ich davon berichtete.
Helga Colja-Brandt am 29.01.13 0:41
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