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Samstag, 04.02.2012

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Freitag, 03.02.2012

Bild von Asli Sevindim, Rechte: WDR

Der 16-Prozent-Präsident

Es ist das Fundament, auf dem der Bundespräsident eigentlich steht: Werte, Glaubwürdigkeit, Vertrauen. Doch bei Christian Wulff scheint dieses Fundament inzwischen fast völlig zerbröckelt zu sein. Nur noch 16 Prozent der Deutschen halten ihn für ehrlich: Ein Umfrage-Absturz ohne Beispiel.

Die Zahlen im aktuellen Deutschlandtrend sind dramatisch für den Bundespräsidenten. Er verliert immer mehr an Rückhalt. Dramatisch sind aber nicht nur die Werte, die für ihn ermittelt werden.

Dass überhaupt so deutlich nach Ehrlichkeit oder Glaubwürdigkeit gefragt werden muss, das ist neu für dieses Amt. Und kein gutes Zeichen.
Noch nie musste sich ein Bundespräsident derartige Fragen gefallen lassen, so großes Misstrauen und so viele Rücktrittsforderungen aushalten.

Dramatisch auch, dass die negativen Meinungen über ihn längst als allgemeingültig auf Politiker insgesamt übertragen werden.

Zahlen sind sicher nicht alles: Aber was kann ein Bundespräsident ausrichten, was oder wen kann er bewegen, wenn nur noch 16 Prozent der Menschen in Deutschland ihn noch für ehrlich halten?

16 Prozent. Ein Präsident im freien Fall…

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Mittwoch, 01.02.2012

Bild von Asli Sevindim, Rechte: WDR

Bleibt er oder bleibt er nicht...der Atommüll in Jülich?

Es ist ein Horror-Szenario, das sich keiner in Nordrhein-Westfalen vorstellen möchte: Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich, der quer durchs Land transportiert wird - in Castor-Behältern.
Das ist bislang die Idee der Bundesregierung, die den Atommüll auf diese Weise nach Ahaus bringen lassen möchte. Die NRW-Landesregierung hat aber so gar keinen Bedarf an Szenen, wie wir sie aus Niedersachsen kennen.
Aber irgendwo muss das Zeug ja hin!
Ergebnis jedenfalls war und ist ein Streit zwischen Bund und NRW: Natürlich auch über die Kosten der einen wie der anderen Lösung - doch jetzt scheint wieder Bewegung in die Geschichte zu kommen.
Bundes-Forschungsministerin Schavan hat sich dazu geäußert und fast hört sich das an, wie ein Kompromissangebot. Heute in der Aktuellen Stunde erfahren wir mehr dazu.
Aber wenn ich das richtig deute, was unsere Reporter mir vorhin dazu erzählt hat, dann ist das Angebot vielleicht doch gar kein richtiges: Oder wie ernsthaft kann ein Vorschlag sein, der anbietet, man könne den Verbleib des Atommülls in Jülich noch mal prüfen, eventuell dort neu bauen und überlegen, was man in der Zwischenzeit mit dem Atom-Abfall macht – die Genehmigung für Jülich läuft aber bereits im Juni 2013 aus! Wie sollte man also das alles bis zu diesem Termin schaffen?
Vor diesem Hintergrund hört sich das Kompromissangebot schon nicht mehr so weltbewegend an…
…und Castor-Transporte durch NRW erscheinen wieder wahrscheinlicher!

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Dienstag, 31.01.2012

Bild von Thomas Bug, Rechte: WDR

Alzheimer

Lieber Rudi Assauer,

als ich heute von Ihrer Erkrankung gelesen habe, hat mich das tief berührt. Auch in meiner Familie haben wir uns um einen dementen Menschen gekümmert. Ich weiß, was das für die Angehörigen bedeutet. Aber ich weiß vor allem, was das für die Patienten heißt. Ein Kampf gegen das Vergessen. Es tut mir leid, dass Sie mit dieser Diagnose leben müssen.

Dass Sie den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt haben, dafür haben Sie meinen vollen Respekt. Ich glaube, Sie helfen damit ein Stückchen, die Krankheit aus der Tabuzone zu holen. Denn das ist wichtig. Damit immer weniger Menschen blöde Alzheimer-Witze machen und sich viel mehr Menschen für die Diagnose interessieren. Denn das Wissen um den Verlauf und die Bedeutung der Krankheit ist immens wichtig.

Ich wünsche Ihnen Kraft.

Herzlich

Thomas Bug


Kleiner Hinweis von Asli:

Hallo Blog-Gemeinde,

ich habe mir gerade die Erlaubnis vom Bug geholt und will nur ganz kurz auf ein paar Hinweise reagieren, die mir dann doch keine Ruhe gelassen haben.

Zuerst zu "Der 2,435,911,060. Mensch auf der Erde am 1.02.12 14:11". Der "Tonfall" Ihres Eintrages mag eigen sein, aber den Hinweis auf einen Fehler nehmen wir doch sehr ernst! Die Redaktion hatte das übrigens gestern bereits bemerkt...So wie ich das vorhin verstanden habe, soll es sich bei der höheren Zahl um Demenz-Erkrankungen handeln, und bei der niedrigen nur um die Alzheimer-Fälle.

Zu den Kommentaren, dass wir nur berichten würden, weil es mit Rudi Assauer einen "Promi" getroffen habe, gäbe es sehr viel zu sagen... Ich belasse es mal mit dem Verweis auf unzählige Beiträge in der Aktuellen Stunde, in denen wir immer wieder von, mit und über Menschen berichten, die überhaupt nicht prominent sind, von denen man aber einiges lernen kann: Von ihrer Stärke, ihrem Mut, ihrem Umgang mit schweren Krankheiten oder Schicksalschlägen. Die blinde Ärztin, die auch hier im Blog genannt wurde, ist nur ein Beispiel aus der eben vergangenen Woche. Gerade beim Thema Alzheimer aber ist mir heute noch ein unglaublich ergreifendes Beispiel eingefallen, dass man übrigens auch noch im Netz sehen kann. Im vergangenen Sommer haben wir über einen Mann berichtet, dessen Ehefrau in recht jungen Jahren an Alzheimer erkrankt ist - und der sich absolut wundervoll um sie kümmert. Er schreibt sogar einen Blog im Netz, um anderen Mut zu machen. Hier der Link:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/06/10/aktuelle-stunde-alzheimer.xml
Wer immer noch meint, wir würden nur berichten, weil Assauer prominent ist, dem ist nicht mehr zu helfen.
Allen anderen DANKE für bemerkenswerte Einträge:-)

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Montag, 30.01.2012

Bild von Thomas Bug, Rechte: WDR

Schwarzer

Ich fand sie mal putzig. Mittlerweile geht sie mir ordentlich auf den Senkel. Alice Schwarzer. Sie hat viel getan für die Frauenbewegung. Akzeptiert. Das neuste hysterische Gemaule aus dem Lady-Turm in Köln aber ärgert mich.

Weil die rot-grüne Landesregierung ihr die Mittel für ihren Turm streicht, geht sie auf die Barrikaden. Sieben Briefe hat sie in den letzten Monaten an Hannelore Kraft geschrieben. Ohne Erfolg. Jetzt wählt sie die Öffentlichkeit. Die Emma-Herausgeberin will nicht akzeptieren, dass das Land die Förderung für den Kölner FrauenMediaTurm kürzt.

1994 hat Schwarzer das Archiv und Dokumentationszentrum eröffnet und auch, sehr clever, gleichzeitig die Emma-Redaktion dort untergebracht. In einem wunderschönen, mittelalterlichen Turm am Rheinufer in Köln. Das Geld dafür kommt von einer Stiftung und Alice Schwarzer ist deren Chefin. Jetzt also die Kürzung von 210.000 Euro auf 70.000. Weil das Land zum Beispiel lieber Frauenhäusern helfen will.

Richtig so! Keine weiteren Steuergelder für diesen Frauenzirkus. Zumal Alice Schwarzer in der Vergangenheit immer wieder Interessierte verärgert hat. In das Archiv kam man nur rein nach einer Voranmeldung, gegen eine Gebühr und dann auch noch zu stark reglementierten Öffnungszeiten. Und das war alles nur dem reduzierten Geld geschuldet?

Weil das hier ein Mann schreibt, ist diese Haltung natürlich wieder typisch, ne. Mal sehen, wie weit wir mit der Gleichberechtigung so sind. Ich bin gespannt auf die Kommentare. Feuer frei.

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Freitag, 27.01.2012

Bild von Thomas Bug, Rechte: WDR

Fleisch

Letzte Woche haben wir in der Aktuellen Stunde über die Razzia im Fleischbetrieb Vion berichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte den Betrieb in Hilden durchsucht. Verdacht: Etikettenschwindel.

Ausländisches Rindfleisch soll als Deutsches weiterverkauft worden sein. Noch laufen die Untersuchungen, doch bei uns melden sich seitdem Menschen, die dort gearbeitet haben und von ihren Erfahrungen berichten wollen. Vor allem auch darüber, was die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie insgesamt betrifft. Die sind nämlich offenbar ziemlich mies. Bezahlt wird ähnlich mies. Deutschland ist in der Fleischbranche ein Niedriglohnland, die Bedingungen besonders hart. Und warum? Weil wir Käufer unser Fleisch so billig wie möglich haben wollen. So entwickelt sich die Kette zurück. Vom Verbraucher, über den Hersteller, bis hin zum Arbeiter in der Fleischindustrie. Wenn man sieht, wie wenig Geld es für deren schwere Arbeit gibt, ist das natürlich eine Sauerei. Die wir leider nicht sehen, wenn wir das Schnitzel in uns reinschieben.

Ich esse es trotzdem weiter mit Genuss. Lieber weniger oft, aber dafür vom Biohof.

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Donnerstag, 26.01.2012

Bild von Susanne Wieseler, Rechte: WDR

Kinder, die hartzen

Man hätte sich ja gerne gefreut. Über einen Rückgang der Zahl armer Kinder um sage und schreibe 13,5 Prozent. Das ist doch mal was. Gut, in NRW ist die Zahl der Kinder, die von Hartz IV leben müssen, nur um 7,9 Prozent zurück gegangen. Und: Naja, nicht jeder, der einen Job findet landet damit in der Mitte der Gesellschaft, viele Familien und Alleinerziehende bleiben auch mit Arbeit arm.

Aber das ist ja noch nicht alles. Der Kinderschutzbund sagt: Da entsteht ein falscher Eindruck, wenn es heißt: In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Kinder, die von Hartz IV leben, um 250.000 zurück gegangen. Denn tatsächlich ist die Zahl ALLER Kinder im gleichen Zeitraum um 750.000 zurück gegangen. Die Deutschen kriegen eben einfach weniger Kinder. Warum? Vielleicht auch, weil das Armutsrisiko so groß ist, für Familien - erst recht mit vielen Kindern - und für Alleinerziehende. An der Stelle beißt sich dann die Katze in den Schwanz.

Wenn man sich die Armuts-QUOTE anguckt, also den Anteil der Hartz IV-Kinder an allen Kindern in Deutschland, dann liegt der Rückgang bei nur noch 1,5 Prozentpunkten - Quelle Kinderschutzbund. Immer noch ein Rückgang, immerhin. Die Arbeitslosenquote ist aber viel stärker gesunken.

Bleibt am Ende die Erkenntnis: Arme Kinder haben vom Aufschwung am allerwenigsten. Und: Es sind immer noch viel zu Viele.

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Mittwoch, 25.01.2012

Bild von Susanne Wieseler, Rechte: WDR

Wir Kiffer?!

Wir können uns bis zur Besinnungslosigkeit betrinken, öffentlich - wenn wir wollen. Wir können - ja, vereinzelt immer noch - rauchen, wenn uns danach ist. Müssen wir auch noch kiffen dürfen? Ich finde eher nicht. Vielleicht, weil mir das einfach suspekt ist. Ich habe - wie vermutlich jede/r Jugendliche irgendwann mal gezogen, an einem Joint, fand es aber dann doch zu unheimlich.

Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Leute kiffen, ich kenne genug, die es tun. Aber ich finde es auch in Ordnung, wenn da eine gewisse Hemmschwelle bleibt. Eben weil wir ja schon genug legale Drogen haben. Und ganz so harmlos wie die Pro-Kiffer-Lobby tut, ist Cannabis eben doch nicht, ein paar Risiken bleiben. Und selbst wenn Alkohol gefährlicher ist, muss das ja kein Grund sein, noch eine Rausch-Gelegenheit anzubieten - in Cannabis Clubs.

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Dienstag, 24.01.2012

Bild von Thomas Bug, Rechte: WDR

Vorsätze

Ein Zwölftel des Jahres ist fast schon wieder vorbei. Zeit für eine erste Bilanz. Wie sieht's aus mit den guten Vorsätzen? Aha. Hab' ich mir gedacht.

Alle dahin. Kein Wunder, hat noch nie funktioniert. Warum also ausgerechnet 2012? Ein Grund könnte sein, dass es die letzte Möglichkeit ist, gute Vorsätze umzusetzen. Am 21. Dezember geht ja leider die Welt unter. Für Viele ist das dann doch eher der Grund, erst recht einen darauf zu trinken. Oder eine zu rauchen. Und das mit dem Sport lohnt sich auch nicht mehr.

Ich nehme mir seit Jahren immer wieder vor, mir nichts vorzunehmen. Klappt auch nie.

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Montag, 23.01.2012

Bild von Thomas Bug, Rechte: WDR

Feierabend

Heidi Klum und Seal lassen sich scheiden. Das Top-Model und der Top-Sänger. Im Bergischen Land hängen deshalb die Fahnen auf Halbmast. Und die Karnevalsvereine in Bergisch Gladbach und Köln müssen sich auf einen neuen Clown an Heidis Seite einstellen.

Ich konnte dieses Super-Duper-Granaten-Paar noch nie ernst nehmen. Mir war das immer eine Umdrehung zu viel. Zu viel Gegrinse. Zu viel Glück. Zu viel Show. Jeden Tag scheitern Ehen oder Beziehungen, jetzt also trifft es zwei Super-Promis. Sie werden ihre Gründe haben und wenigstens die sollten sie für sich behalten. Jeder kämpft mit dem Abschied. Das Tragische bei den Beiden ist, dass sie sich nun genauso öffentlich trennen müssen, wie sie sich geliebt haben. Das ist bitter, aber selbst gewählt. Wer sein Glück so zur Schau stellt, muss auch damit klarkommen, dass alle beim Umglück dabei sein wollen.

Das ist nun mal die Quittung für zu viele übertriebene, gemeinsame Auftritte. Liebe hin oder her.

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Samstag, 21.01.2012

Bild von Catherine Vogel, Rechte: WDR

Die geplante Pleite

„Eine erfolgreich abgeschlossene Planinsolvenz ist eine Option für eine nachhaltige Unternehmenssanierung und bietet die Chance für einen Neustart des Unternehmens.“
So klingt es in einer Werbebroschüre einer Insolvenzberatung im Internet.
„Die 2. Chance“ heißt es hier verheißungsvoll! „Insolvenz nach Plan – statt einfach pleite machen“ – hört sich gut an. Nehmen wir.
So hat es sich wohl auch Schlecker in diesen Tagen gedacht. So wie viele andere Unternehmen auch.
Schlecker ist pleite. Zahlungsunfähig. Eine Planinsolvenz soll die einstige Riesendrogeriekette retten, denn der eine Plan ging nicht auf!
Möglichst viele billige Läden in jedem noch so kleinen Dorf in Deutschland aufzumachen, das hat nicht funktioniert.
dm, Rossmann – die Konkurrenten waren einfach stärker und haben das alte Familienunternehmen mit ihren Kokosduschgels oder Deos eben aus dem Markt gedrängt.
Ein Schock für 30.000 Beschäftigte.
Schlecker ist dort angekommen, wo in den vergangenen Jahren so viele landeten, die die Zeichen der Zeit nicht rechtzeitig erkannt haben: mitten im nackten Überlebenskampf unter dem Schutzschirm des Insolvenzrechtes.
Happy End ungewiss – für Hertie zum Beispiel lief nichts nach Plan. Die Insolvenz sagt man in der Branche, war vorhersehbar.
"Ein Unternehmen zu Lasten der Mitarbeiter, der Lieferanten, vor allem aber auf Kosten des Staates zu sanieren, hat nichts mehr mit Marktwirtschaft zu tun", empört sich Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Viele werfen der Schlecker Familie vor, viel zu spät das Ruder rumgerissen zu haben.
Bei Schlecker soll jetzt mit einem Sanierer gerettet werden, was noch zu retten ist. Unter Bedingungen, kontrolliert vom einem Insolvenzverwalter, soll die alte Führung das Unternehmen umstrukturieren. Das ganze auch mit der Bundesanstalt für Arbeit. In einer Insolvenz zahlt sie sogar für drei Monate die Gehälter! Da wird bei Schlecker einiges zusammen kommen! Außerdem dürfen Mietverträge außerplanmäßig gekündigt werden.
Es wird also rund gehen bei Schlecker, ob der Konzern deshalb wieder über die Runden kommt – wir werden es beim Einkaufen sehen.

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AKS Blog

In diesem Blog stellen wir ein aktuelles Tagesthema zur Diskussion. Die Meinungen und Anregungen unserer Zuschauer geben uns wichtige Hinweise für unsere Arbeit, die wir auch in der Sendung gerne aufgreifen.

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